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Australien: Mutiertem Possum wurde der Name „Pikachu“ gegeben!

Wie die australische Tageszeitung „The Age“ berichtete, wurde in Australien vor Kurzem ein wildes, fünf Monate altes Possum mit einer Mutation gefunden. Aufgrund ihres gold-gelb gefärbten Fell wurde die kleine „Pikachu“ getauft.

Ob das Tier wieder freigelassen wird oder weiter in Pflege bleibt, ist noch nicht beschlossen, aufgrund ihrer auffälligen Fellfarbe ist sie in der freien Natur sehr gefährdet und leichte Beute für Fressfeinde. Hier die Bilder der süßen kleinen.

„Pikachu wurde bei der Tierrettung abgegeben und soll erst einmal in Gefangenschaft bleiben. Denn aufgrund seiner ungewöhnlichen Fellfarbe ist sie leichte Beute für Fressfeinde in der Wildnis. Eines der Probleme bei ungewöhnlichen Farben ist, das, wenn das nachtaktive Tier eine bleiche Farbe hat, es viel leichter von Raubtieren ausgemacht werden kann, beispielsweise von einer Eule“

Dies erklärte Dr. Kath Handasyde von der Melbourne University gegenüber „The Age”.

Quelle: The Age

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